Klausuren in Jura zu schreiben ist eine Sache für sich.
Es scheint wie eine Schulaufgabe in Deutsch, hat aber bedeutend mehr mit dem Ausformulieren eines Quellcodes zu tun.
Geöffnete Klammern müssen geschlossen werden.
Randfälle machen „neue Fässer“ auf: ist die Sache nun wirklich fremd?
Ja, Jura ist dann genau, wenn es notwendig ist. Und das ist auch gut so.
Und diese Genauigkeit fordert eine gute Zeiteinteilung bei der Jura Klausur ein.
Denn es sollen keine „Klammern geöffnet“ bleiben, das Ergebnis eine „runde Sache“ werden.
Das ist das Geheimnis, um bessere Jura Klausuren schreiben zu können.
Daher ist es wesentlich, vor dem Schreiben zu planen.
Programmierer nennen dies Pseudocode. Dieser wird übrigens intensiv im Buch Programmierung naturanaloger Verfahren** genutzt.
Einteilung der Zeit
Sobald du einen Überblick hast, welche Probleme du behandeln wirst, teilst du dir ein, wie lange du für jeden Teil brauchen wirst.
Dann erst setzt du deinen Plan um.
10% der Zeit: Merke dir den Sachverhalt
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